WLFCC 2013: Der Power-Rangers-Talk

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Walter Jones

powerrangerstalkAn beiden Tagen der Winter London Film and Comic Con 2013 fand ein „Power Rangers“-Talk statt, bei dem Steve Cardenas und Walter Jones zugegen waren und den Fans ihre Fragen beantworteten.

Im Talk am Samstag erklärten die beiden, dass die Kampfszenen oftmals reine Improvisation waren und es selten bis gar nicht Choreographien gab, die sie hatten einstudieren müssen.

Oftmals hatte es lediglich nur die Anweisung gegeben „Legt los!“ und sie hatten sich mit den Stuntmen einfallen lassen müssen, was sie tun sollten.

stevecardenasSteve Cardenas erläuterte dazu auch, dass gerade bei seinen späteren Episoden häufig kaum mehr „unmorphed“ Kampfszenen gedreht wurden, da es von Seiten der Verantwortlichen Bedenken gab, die Serie könnte zu gewalttätig für die jungen Zuschauer sein. Im gemorphten Zustand seien die Rangers für die jungen Zuschauer kaum mehr als Menschen erkennbar, weshalb die Kampfszenen nicht mehr so schlimm seien, so die damalige Argumentation.

Er selbst fand dies jedoch schade, da er diese Kampfszenen sehr gerne gedreht hatte.

walterjonesWalter Jones führte derweil vor, dass er die Kampf-Tanz-Bewegungen noch immer drauf hatte und erklärte, dass es ihm anfangs schwer fiel, die Tanzelemente mit dem Kampfbewegungen zu verbinden, irgendwann wurden diese dann aber flüssiger und er konnte sie gut miteinander verbinden, um den Charakter Zack so darzustellen, wie er sein sollte.

Beide sprachen aber auch über die Tatsache, dass die Bedingungen bei der Serie nicht allzu schauspielerfreundlich waren – was schon seit langem relativ bekannt ist -, da die Serie nicht innerhalb der Union umgesetzt wird. Dies war für beide auch der Grund, weshalb sie ausstiegen. Eine Rückkehr in Form eines Gastauftrittes käme für beide nur im Falle fairer Bedingungen zustande – also für den Fall sollte „Power Rangers“ jemals zu Union-Bedingungen drehen.

Zum Abschluss des Panels führten die beiden noch ihre Verwandlungssequenz vor, was die Fans natürlich jubeln ließ.

Nicole Sälzle
Nicole Sälzle schreibt seit 2005 für Stargate-Project.de und legte damit den Grundstein für ihre Zukunft. Ihre jahrelange Erfahrung im redaktionellen Umfeld nutzte sie als Sprungbrett - erfolgreich. Mittlerweile schreibt die studierte Übersetzerin und Dolmetscherin für namhafte Newssites im Bereich Film & Serien. Unter dem Titel "Der Verlorene Sektor" bringt sie ihre eigene Sci-Fi-Romanreihe raus.

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