Review: The One Warrior

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Jason David Frank (Power Rangers) stellt sich als One Warrior den finsteren Mächten und erhält dabei magisch Unterstützung von Merlin – Dominic Keating (Star Trek: Enterprise).

The One Warrior– Worum geht es?

Der One Warrior macht sich auf den Weg, um der Unterdrückung durch den bösen Shoukata ein Ende zu bereiten. Doch um überhaupt gegen Shokata antreten zu können, muss der One Warrior zahlreiche Aufgaben meistern.An seiner Seite befindet sich sein treuer Begleiter Brutus, der von Anfang an der festen Überzeugung ist, es mit dem One Warrior zu tun zu haben und der diesem hin und wieder hilfreiche Tipps gibt.

Der One Warrior muss wieder und wieder beweisen, dass er es gegen Shoukata aufnehmen kann. Zur Hilfe eilen ihm ebenso die Herrin des Waldes und Merlin.

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Kritik zu The One Warrior

The One Warrior basiert lose auf einem Videospiel – und letztlich muss man den ganzen Film über auch an ein Videospiel (obendrein auch noch ein schlechtes) denken.

Der Held muss in einer Fantasywelt zahlreiche Herausforderungen bestehen und anschließend gegen den Oberschurken antreten.

Zugegeben, der Film kann mit einigen coolen Martial-Arts-Sequenzen aufwarten, die nicht zuletzt auf Jason David Franks Können und Erfahrung im Kampfsport zurückzuführen sind, doch letztlich verhelfen diese dem Film nicht zu einer besseren Geschichte.

Die Charaktere bleiben blass und erhalten keine Hintergrundgeschichte und auch die Gegenspieler sind kaum furchterregend. Tatsächlich mausert sich der One Warrior zu einem wahren Gary Stu, einem Charakter, dem alle anderen ohnehin unterlegen sind. Verschärft wird dies, durch die verschiedenen Juwelen, die ihm wieder und wieder neue Kraft verleihen, magische Schwerter, die er regelmäßig wieder verliert und anschließend im Kampf dennoch gewinnt und die Zauber, die ihm immer im passenden Moment zur Verfügung gestellt werden.

Hier kommt erneut der Videospielfaktor zum Zuge, denn das Erhalten dieser Zauber oder der magischen Gegenstände erfolgt stets dann, wenn er einen Gegner zunichte gemacht, also ein Level bestanden, hat.

Videospielfaktor hin oder her, ist die Schlussszene letztlich ein Schlag ins Gesicht für all diejenigen, die sich durch die halb verhungerte Story gequält haben, bzw. wirkt wie eine Entschuldigung dafür, dass der Plot einfach nicht vorhanden ist.

 

Der Beyond-Faktor

Jason David Frank aus der Teenie-Sci-Fi-Serie Power Rangers spielt die Hauptrolle als One Warrior. Letztlich sind es seine Martial-Arts-Tricks, die den Film einigermaßen retten, und auch wenn er kein ganz so begnadeter Schauspieler wie Martial Artist ist, so weiß er mit dem wenigen, das man ihm an die Hand gegeben hat, zu überzeugen.

Das gleiche gilt für Dominic Keating, der den Film deutlich aufwerten würde, hätte er mehr Szenen. Man darf den Merlin nicht unbedingt beim Namen nehmen, aber Keating scheint einer der wenigen ernstzunehmenden Schauspieler im Film zu sein, was einen zumindest für die Dauer seiner Szenen den überwiegend schlechten Teil des Filmes vergessen lässt.

 

Fazit zu The One Warrior

The One Warrior ist ein Film, den man nur schauen sollte, wenn einem sehr langweilig ist, denn auch wenn der Background interessant ist, hat hier leider auch der gute Wille nicht mehr gereicht, um den Film spannend zu gestalten. Zudem sei angemerkt, dass wer kann, den Film besser in englischer Sprache schauen sollte…

Fakten zum Film

  • Jahr: 2011
  • Cast: Jason David Frank, Dominic Keating, James Russo, Brent Henry, Edward Saint Pe’

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