Karen Gillan-Panel @ Comic Con Germany 2019

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Mit Karen Gillan hatte sich in Stuttgart ein Gast eingefunden, der vor ein paar Jahren gerade mal von Doctor Who-Fans verehrt wurde. Mittlerweile ist sie durch die Rolle der Nebula in den Guardians of the Galaxy– und The Avengers-Filmen einem internationalen und breiten Publikum ein Begriff.

Zuletzt stand sie unter anderem mit Dwayne The Rock Johnson, Jack Black und Kevin Hart für die Jumanji-Sequels vor der Kamera. Derzeit dreht sie zusammen mit Lena Headey in Berlin den Action-Thriller Gunpowder Milkshake.

Entsprechend breit gefächert waren auch die Fragen, die sie im Panel beantwortete. Und die beantwortete sie ausführlich, unterhaltsam und meist mit einer kleinen Anekdote.

Die Darstellerin der jungen Amy Pond in Doctor Who, gab sie eine Fragesteller preis, sei  im wahren Leben ihre Cousine und die wäre noch nie zuvor vor der Kamera gestanden. Allerdings hätte sie sich durch ihre freche und sarkastische Art beim Casting gegen die anderen Kandidatinnen durchsetzen können – und das zurecht, wie man anhand ihrer Darstellung sehe, erklärte sie.

Hinsichtlich des Marvel-Universums sprach sie von Glück, dass sie nie wirklich für einen Schauspieler geschwärmt hätte, weshalb sie nie wirklich “star-struck” war, allerdings sei bei den Avengers-Filmen irgendwie jeder Fan von jedem bei der Masse an namhaften Darstellern, die dort vertreten seien.

Darüber hinaus erklärte sie unter anderem, wie die Szene entstanden ist, in der Nebula beinahe in ihre Einzelteile zerlegt in der Folterkammer von Thanos hängt, und sie ließ es sich auch nicht nehmen, Total Eclipse of the Heart mit der Stimme von Britney Spears zu singen.

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