Interview: Europa – Tragödie eines Mondes – Teil 3 [unbez. Werbung]

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Cover - Europa - Tragödie eines Mondes

Weiter geht es mit der Buchvorstellung „Europa – Tragödie eines Mondes“ von Uwe Roth. Heute darf ich euch ein Interview mit dem Autor präsentieren – und, ja, ihr dürft euch auf weitere Abenteuer gefasst machen!

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Als Jugendlicher hab ich schon einige Gedanken über das  Universum zu Papier gebracht, die aber nie ein anderes Augenpaar, als meines zu Gesicht bekommen hat. Erst mit den ersten Berichten zu dem Jupitermond Europa, in denen über einen eventuellen Ozean unterhalb seines Eispanzern berichtet wurde, schwirrte eine Geschichte in meinem Kopf herum, die von Wesen handelt, die in diesem Ozean leben. Wie würden sie unser Universum betrachten, wenn sie an die Oberfläche ihres Gefängnisses gelangen würden?

Die ersten Gedanken brachte ich schließlich zu Papier. Erst nach einigen Jahren kristallisierte sich der Wunsch herum, daraus eine veröffentlichbare Geschichte zu schreiben.

Hast du ein Lieblingsbuch oder Lieblingsprotagonisten?

Ganz klar: „Der dunkle Turm“ von Stephen King. Hab die Reihe unzählige Male gelesen und mich zieht der „Balken“ immer wieder in seinen Bann.

Lieblings Protagonist? Roland von Gilead aus „Der dunkle Turm“.

In welche fremde Buchwelt würdest du gern selbst einmal eintauchen?

Ich wäre gerne der Zeitreisende aus H.G. Wells Roman „Die Zeitmaschine“. Durch die verschiedene Zeitepochen Reisen und am Ende (Achtung Spoiler!) an einer Klippe sitzend, zusehen, wie sich die Sonne, am Ende ihres Lebens zu einem Roten Riesen aufbläht, stelle ich mir als einen grandiosen Lebens Abschluss  vor.

Gibt es etwas, was die Leser dieses Blogs noch unbedingt von dir wissen müssen?

Ja! Ich bin großer Fan von Classic Rock und Blues der alten Meister, wie Muddy Waters, John Lee Hooker, sowie Jimi Hendrix, Led Zeppelin oder Rory Gallagher.

Wird es weitere Bücher von dir geben?

Ja. Ich schreibe derzeit an einen weiteren Science-Fiction-Roman.

Cover - Europa - Tragödie eines Mondes

Nicole Sälzle schreibt seit 2005 für Stargate-Project.de und legte damit den Grundstein für ihre Zukunft. Ihre jahrelange Erfahrung im redaktionellen Umfeld nutzte sie als Sprungbrett - erfolgreich. Mittlerweile schreibt die studierte Übersetzerin und Dolmetscherin für namhafte Newssites im Bereich Film & Serien. Unter dem Titel "Der Verlorene Sektor" bringt sie ihre eigene Sci-Fi-Romanreihe raus.

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