Während im kommenden Jahr mit The Mandalorian & Grogu ein Star Wars-Film in die Kinos kommt, dessen Charaktere man immerhin schon kennt, beschreitet Star Wars: Starfighter 2027 neues Gebiet.
Bei Starfighter handelt es sich um den ersten Star Wars-Film, der nach der von Exegol ausgehenden Schlacht angesiedelt ist, die wir in Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers gesehen haben. Die Charaktere scheinen bisweilen zumindest auch keine Verbindung zur Skywalker-Saga zu haben und so tappen wir dahingehend im Dunkeln, was dieses neue Kapitel mit sich bringt.
Regisseur Shawn Levy gab zuletzt im Gespräch mit dem Collider aber immerhin einen kleinen Eindruck dessen – und zieht den Vergleich: Eine neue Hoffnung kommt Starfighter am nächsten.
Levy beschreibt Star Wars: Starfighter als eigenständiges Abenteuer, das weder Sequel noch Prequel ist und auf neue Charaktere und eine neue Timeline setzt. Bekannte Themen spielen ihm zufolge natürlich eine Rolle, doch man versuche auch, den Star Wars-Fans und dem Publikum insgesamt etwas Neues zu bieten. Als Abenteuer mit großem Herzen und einer gewissen Verspieltheit käme es dem revolutionären Eine neue Hoffnung gleich. Jedenfalls versuche man sich im Ton an eben jenem Film zur orientieren, mit dem alles begann.
Ob man den Ton getroffen hat, wird sich zeigen, wenn Star Wars: Starfighter am 27. Mai 2027 in die Kinos kommt. Bis es soweit ist, liegt aber wohl noch etwas Arbeit vor dem Team, denn wie Matt Smith neulich mitteilte, beginnen für ihn die Dreharbeiten erst im Dezember.
Neben Ryan Gosling und Matt Smith stehen für Star Wars: Starfighter Flynn Gray, Simon Bird, Jamael Westman, Daniel Ings, Amy Adams und Aaron Pierre vor der Kamera.
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