Die Erdbeben, die die Entertainment-Industrie erschüttern, nehmen kein Ende. Ein jedes davon hat Konsequenzen, so auch die Paramount-Übernahme durch Skydance.
Eine dieser Konsequenzen ist, dass der Area 51-Science-Fiction-Film von Colin Trevorrow nicht kommt. Das berichtet jedenfalls der Hollywood Reporter. Bei dem Streifen, der noch keinen Titel, dafür aber Ryan Reynolds als Produzent an Bord hatte, ist also Schluss, sofern nicht ein anderes Studio Interesse anmeldet (sollten dies hinsichtlich der Rechte überhaupt möglich sein).
Schwacher Trost für Trevorrow: Auch Victor and Sam’s Day Off, ein Spin-off zu Ferris macht blau wurden abgesägt. Zudem legte man One Italian Summer mit Brie Larson und basierend auf dem Roman von Rebecca Serle* auf Eis. Ein Produzent, der in enger Verbindung zu Paramount steht, merkte gegenüber dem Hollywood Reporter an: “Wie wollen sie so viele Filme machen, wenn sie sie rechts und links kaltmachen?”
Tatsächlich hat man ein paar Ideen in Arbeit, darunter Rush Hour 4, die Workplace-Comedy Bald Eagles mit R-Rating und einen neuen Paranormal Activity-Film. Welche dieser Projekte tatsächlich in die Tat umgesetzt werden, wird jedoch wohl nur die Zukunft zeigen. Für Sci-Fi-Fans sieht es in nächster Zeit jedoch schlecht aus, wenngleich man zumindest ein weiteres Mal einen Star Trek-Reboot in Angriff nehmen möchte.
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