Die Noris Force Con 7 wurde drei Jahre zuvor angekündigt – am 12. September 2025 ging es los. Zunächst stand um 10 Uhr die Pressekonferenz auf dem Programm.
Aufgrund des Wetters war ich ziemlich knapp dran, weshalb ich mich flott am Einlass meldete und zur Pressekonferenz spurtete. Dort angekommen fand ich schnell ein Plätzchen und wartete darauf, dass die Pressekonferenz begann. Nach und nach fanden sich alle Gäste, die bis dahin den Weg nach Fürth gefunden hatten, ein und nahmen auf der Bühne Platz – wobei Platz früher oder später zur Mangelware wurde. Auf der Bühne war ganz schön etwas los.
Zusammenarbeit mit der Diakonie Nürnberg-Mögeldorf
Zu Beginn sprachen die Veranstalter und Petra Bäurle vom Spendenpartner Diakonie Nürnberg-Mögeldorf über die Noris Force Con 7, die Arbeit der Diakonie Nürnberg-Mögeldorf und weshalb man in dieser Zusammenarbeit eine großartige Chance sehe, auf ein wichtiges Thema hinzuweisen.
Wichtig sei nicht nur, dass die Hospizarbeit unterstützt werde, sondern auch, dass das Thema an medialer Aufmerksamkeit gewinnt. Schwierig sei dies natürlich deshalb, weil sich niemand gerne mit dem Tod beschäftige. So müssten Einrichtungen dieser Art nachweisen, dass sie sich zu mindestens 5 Prozent aus Spendengeldern finanzieren, um überhaupt Unterstützung durch Staat und Krankenkassen zu erfahren. Ohne Spendengelder geht es in der Hospizarbeit nicht und solange sich daran nichts ändert, ist die Lage prekär.
Die Diakonie Nürnberg-Mögeldorf hätte man sich vorher insgeheim und ausführlich näher angesehen, erklärte auch der Veranstalter. Erzählen könnten einem Einrichtungen schließlich viel, weshalb man sich stets vor Ort überzeugen wolle, dass das Geld auch wirklich da lande, wo es benötigt werde – dem grünen Licht für die Diakonie Nürnberg-Mögeldorf stand nach diesem Besuch also nichts mehr im Weg.
Das Wort geht an die Star Wars-Gäste
Nachdem sich der Spendenpartner ausführlich zu seiner Mission geäußert und sich für die Kooperation mit der Noris Force Con bedankt hatte, reichte man das Wort weiter an die Stars und ermöglichte es den Pressevertretern Fragen zu stellen.
Ihm Rahmen der Pressekonferenz berichtete Samantha Alleyne, erster weiblicher Stormtrooper in der Star Wars-Saga, dass sie für Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers* insgesamt 82 Tage vor der Kamera gestanden hatte, was enorm gewesen sei – selbst die Hauptdarsteller würden meist nicht so viel Zeit für einen Film vor der Kamera verbringen.
Die Gäste, die zu Wort kamen, sprachen auch darüber, wie fasziniert sie vom Star Wars-Fandom seien. Gerade von den Kostümen, aber auch von der Atmosphäre, die auf einem solchen Event vorherrscht.
Gerade Star Wars: Ahsoka-Darstellerin Diana Lee Inosanto erklärte, wie begeistert sie von Conventions und dem Fandom generell sei und ebenso von der Noris Force Con und wie großartig sie es finde, mit einem solchen Event auch noch Gutes zu tun – gerade bei einem solch wichtigen Thema wie der Hospizarbeit.
Kurz nachdem die Pressekonferenz endete, begann dann auch schon die Noris Force Con 7. Mehr darüber findet ihr mehr in den weiteren Berichten, die in den kommenden Tagen folgen.
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