John Cho, Genre-Fans bestens aus den Star Trek-Filmen und der kurzlebigen Serie Flash Forward bekannt, angelte sich mit Cowboy Bebop ein Serienprojekt, dem Fans der Animationsserie gespannt entgegenblicken. Jetzt werden sie sich aber noch länger gedulden müssen.
Wie berichtet wird, hat sich Cho beim Dreh einer Szene so schwer verletzt, dass die Produktion für sieben bis neun Monate auf Eis gelegt werden muss.
Während einer Routineaufnahme hätte sich Cho so schwer am Knie verletzt, dass eine OP sowie eine ausgiebige Reha nötig seien, damit der Darsteller überhaupt an die Arbeit zurückkehren kann. Inzwishcen sei er von den Dreharbeiten in Neuseeland nach Los Angeles zurückgeflogen worden, um sich behandeln zu lassen.
In Cowboy Bebop, einer Serie über intergalaktische Kopfgeldjäger, hat Cho die Hauptrolle inne. Erst vor wenigen Wochen haben die Dreharbeiten zur Live-Action-Adaption begonnen.
Obwohl es durchaus nachvollziehbar wäre, würde Netflix zu diesem frühen Zeitpunkt in der Produktion die Rolle neu vergeben, soll der Dienst an Cho festhalten und ihm die sieben bis neun Monate zur Genesung geben wollen.
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