Weiter geht es mit dem Showdown auf dem Schmugglermond, aber zum Glück nicht ganz so nervig wie im Einstieg.
Luke Skywalker, Gefangener eines Hutts auf dem Schmugglermond Nar Shadda, wird auf einen Kampf in der Arena vorbereitet, den er ohnehin nicht überleben soll. Es geht dabei lediglich darum, dass er lange genug überlebt, um dem Publikum etwas zu bieten. Doch bevor er stirbt, soll er dem Hutten ein Holocron öffnen.
Meine Meinung zu Star Wars #08 – Showdown auf dem Schmugglermond
Unweigerlich musste ich bei der Fortführung der Geschichte an Videospiele denken. Etwa an den Kampf in der Arena in The Force Unleashed II oder auch den Kampf in der Rancor-Grube im Videospiel zu Star Wars: Episode I. Auf ein solches Spektakel soll sich Luke also vorbereiten, was an sich gut ins Universum passt. Auch, dass der Hutt ein Holocron öffnen möchte, passt irgendwie und ist endlich mal keine allzu plumpe Einbindung vielseitiger Elemente aus diesem weitläufigen Universum, sondern eher treffend.
Weiterhin ist die Story natürlich nicht besonders originell, insbesondere bedenkt man, wie Luke in der vorangegangenen Ausgabe überhaupt in dieser Situation gelandet ist.
Was mir sehr gut gefiel, war, dass in diesem Heft endlich einmal mehr Rebellencharaktere ins Spiel kommen. Auch wenn es sich damit bald wieder hat. Jedoch gibt das der Geschichte, die Comics erzählen, endlich einmal mehr Tiefe, denn es zeigt: Hey, da sind ja tatsächlich noch mehr Charaktere auf dieser Seite der Story.
3 von 5 Sterne
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