Mit Star Wars #07 Showdown auf dem Schmugglermond verlagert sich die Handlung wieder mehr auf die Seite der Helden.
Luke Skywalker findet auf Tatooine ein Buch von Obi-Wan Kenobi in dessen inzwischen natürlich verlassener Hütte. In dieses Buch erhalten wir einen minimalen Einblick, ehe es Luke direkt nach Nar Shadda verschlägt, den berüchtigten Schmugglermond. Dort gerät er prompt in Gefangenschaft – wie könnte es anders sein? – und landet in der Gewalt eines Hutten.
Während Luke auf ein tödliches Duell vorbereitet wird, zanken sich Han, Leia und Sana auf dem Schmugglermond, auf dem sie Zuflucht suchten, weiter.
Meine Meinung zu Star Wars #07 – Showdown auf dem Schmugglermond
Die Comics verfolgen weiterhin ein Muster: Auf Biegen und Brechen muss die geplante Story umgesetzt werden, auch wenn das bedeutet, dass die Charaktere noch so unlogisch handeln. Dementsprechend begibt sich Luke völlig blauäugig nach Nar Shadda, wo er natürlich auch gleich mal mit dem Lichtschwert herumfuchtelt. Dass er gefangen genommen wird, ist somit überhaupt gar nicht überraschend und wirkt richtiggehend nach faulem Storytelling.
Das Gezanke zwischen Han, Leia und Sana ist derweil mächtig klischeebehaftet – die “Ehefrau”, die auftaucht, als sich zwischen Han und Leia gaaaaaanz langsam etwas entwickelt. Die “Ehefrau” von der Han natürlich nie erzählt hat (wieso sollte er in diesem Fall auch?). Die “Ehefrau”, die keine ist, aber mächtig Ärger machen möchte.
Seite für Seite habe ich hier die Augen verdreht.
1,5 von 5 Sterne
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